Viele Hausbesitzer greifen zum Hochdruckreiniger, weil die Steine danach kurzfristig sauber aussehen. Was man dabei jedoch nicht sieht: Der harte Wasserstrahl raut die Steinoberfläche an und zerstört die natürliche Schutzschicht. Dabei entstehen feine Mulden und Poren.
In diesen Vertiefungen sammeln sich anschließend Feuchtigkeit, Schmutz und organisches Material – ideale Bedingungen für Algen, Moos und Flechten. Die Folge: Die Steine verschmutzen nach kurzer Zeit schneller und stärker als zuvor.
Deshalb wirkt eine klassische Hochdruckreinigung oft nur kurzfristig und führt langfristig zu immer stärkerem Bewuchs und zusätzlicher Schädigung der Oberfläche.
Eine nachhaltige Steinreinigung setzt deshalb nicht auf maximalen Druck, sondern auf schonende Reinigung und anschließenden Oberflächenschutz.